Über uns

Aus Liebe zu Tieren und Naturmaterialien


Pierre ist spezialisiert auf Kohlenstoffbilanzen und engagiert sich in einem Tierschutzverein. Katharina sucht nach Verbindungen zwischen Umweltbildung und nachhaltiger Entwicklung. Laurent beschäftigt sich mit kleinbäuerlicher Landwirtschaft und lässt sich zum Schäfer ausbilden.

Unsere heimischen Schafe werden hauptsächlich für ihr Fleisch gezüchtet; die Wolle hat praktisch keinen Wert mehr. Das wollen wir ändern! Statt Merinowolle aus Australien zu importieren und dabei große Mengen an CO2 zu verbrauchen, setzen wir uns dafür ein, dass Wolle wieder lokal vor Ort produziert wird. Zum Beispiel in Süddeutschland, woher die Wolle für unser Projekt stammt.

Verkauf von handgefärbtem Garn, um die Herstellung der Jacke zu finanzieren


Die Wolle wurde in Bayern bei der Familie Sehner gesammelt und in der Spinnerei Dickel (Sauerland) verarbeitet.

Das gewonnene Garn wurde in zwei Tönen gefärbt: Kurkuma und grüne Nussschale. Die Stränge wurden dazu eingeweicht, in der Sonne getrocknet und auf veschiedenen Bio-Märkten verkauft. Mit dem Erlös werden die weiteren Schritte finanziert: das Weben und das Nähen.

Wir möchten Michael Ruhnau für seinen reichen Erfahrungsschatz danken und alles Wissen, das er an uns weitergegeben hat. Michael betreibt einen kleinen Hof in Norddeutschland, wo er graue pommersche Schafe hält und einen Teil der Wolle mit der Hand verarbeitet. Bei ihm konten wir unter anderen das Garn färben..

Folgen Sie der Spur des Schäfers


Weit weit Weg von den schwäbischen Alb, ganz im Süden der Alpen, weiden auch Schafe: in der Provence leben sehr feine Merinoschafe. Entfernt von der Massenproduktion aus Australien und Südafrika wandern Schäfer mit ihrer Herde zwischen Meer und Gebirge.

Wir bieten unsere Kunden an, eine Woche lang die Wege der Wanderweidewirtschaft in Süddfrankreich zu begehen, in gemütlichen Unterkünften zu übernachten und an den traditionellen Mahlzeiten der Hirten teilzunehmen.